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Textalternate  PrŘfungsordnung Mathematik BSc (2-Fach)
Fulltext:
1
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den Bachelorstudiengang
Mathematik mit Haupt- und Nebenfach
der Universit├Ąt Bremen
vom 26. Oktober 2005
Der Rektor der Universit├Ąt Bremen hat am 11. Januar 2006 nach ┬ž 110 Abs. 2 des Bremischen Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Juli 2003 (Brem.
GBl. S. 295) die fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den Bachelorstudiengang Mathematik
mit Haupt- und Nebenfach in der nachstehenden Fassung genehmigt:
Die fachspezifische Pr├╝fungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der Pr├╝fungsordnung f├╝r Bachelorstudieng├Ąnge der Universit├Ąt Bremen vom 13. Juli 2005.
Abschnitt 1
Regelungen f├╝r das Hauptfach Mathematik und den Professionalisierungsbereich bzw.
General Studies
┬ž 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit betr├Ągt sechs Fachsemester.
┬ž 2
Studienaufbau und Umfang
(1) F├╝r den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Mathematik mit Hauptund Nebenfach sind insgesamt 180 Kreditpunkte (CP) zu erwerben. Das Studium besteht aus
a. dem Hauptfach Mathematik mit 90 CP,
b. dem 'Professionalisierungsbereich' (45 CP) f├╝r das Berufsziel 'Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen' oder 'General Studies' (45 CP) f├╝r ein nichtschulisches Berufsfeld,
c. einem Nebenfach (45 CP).
Studierende mit dem Studienziel 'Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen' m├╝ssen
den 'Professionalisierungsbereich' gem├Ą├č Absatz 4 belegen und ein Nebenfach aus
dem Katalog der F├Ącher in Anlage 4 w├Ąhlen.
Studierende mit dem Studienziel 'nicht-schulische Berufsfelder' m├╝ssen 'General Studies' gem├Ą├č Absatz 5 belegen und ein Nebenfach aus Cluster 1 (technisch-naturwissenschaftlicher Bereich, vgl. Anlage Nr. 6) w├Ąhlen.
(2) Das Studium ist in Module gegliedert. Module, die im 5. Semester beginnen, m├╝ssen
im 5. Semester abgeschlossen werden k├Ânnen, ausgenommen ist der Abschlussmodul.
(3) Das Hauptfach Mathematik vermittelt Kenntnisse und F├Ąhigkeiten, und zwar
im Pflichtbereich im Umfang von 57 CP in folgenden grundlegenden Gebieten:
o Lineare Algebra und Analytische Geometrie (18 CP)
o Analysis (18 CP)
o Stochastik (9 CP)
o Geometrie (6 CP)
o Angewandte Mathematik (6 CP)
Genehmigt
am 11.01.06
von 13-2
2
im Wahlpflichtbereich werden im Umfang von 33 CP Schwerpunkte gesetzt in folgenden Bereichen:
o Differentialgleichungen, Funktionentheorie, Numerik oder ├Ąhnliche Gebiete
(9 CP)
o Algebra, Logik, Zahlentheorie, Diskrete Mathematik, Kryptographie oder ├Ąhnliche
Gebiete (9 CP)
o Vertiefungsgebiet der Bachelorarbeit (gem├Ą├č Absprache zwischen Studierendem
und Betreuer der Bachelorarbeit (15 CP)
(4) Der Professionalisierungsbereich umfasst folgende Bereiche:
o Orientierungspraktikum 6 CP
o Fachdidaktik des Hauptfachs 15 CP
o Schl├╝sselqualifikationen 9 CP
o Erziehungswissenschaften 15 CP
(5) In General Studies werden folgende Gebiete studiert:
o Ein zweites Nebenfach mit 36 CP aus Cluster 1 oder mit Genehmigung des Pr├╝fungsausschusses ein anderes Fach
o Schl├╝sselqualifikationen 9 CP
(6) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden im j├Ąhrlichen
Turnus angeboten. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden von der Studienkommission in der Jahresplanung des Lehrprogramms ausgewiesen. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen auch weitere Module und Lehrveranstaltungen von der Studienkommission Mathematik f├╝r die entsprechenden Pr├╝fungsgebiete des Hauptfachs und seiner Fachdidaktik (im Professionalisierungsbereich) sowie im Bereich Schl├╝sselqualifikationen anerkannt werden.
(7) Ab dem dritten Fachsemester kann ein Auslandssemester absolviert werden. N├Ąheres
regelt die Studienordnung.
(8) Lehrveranstaltungen werden in deutscher oder englischer Sprache gehalten.
┬ž 3
Pr├╝fungsvorleistungen
(1) Pr├╝fungsvorleistungen k├Ânnen in folgenden Formen erbracht werden:
1. Bearbeiten von ├ťbungsaufgaben und ggf. Vortragen von L├Âsungen,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 120 Minuten Dauer,
3. Schriftliche Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. M├╝ndliches Pr├╝fungsgespr├Ąch von etwa 15 Minuten Dauer.
(2) Sofern in den Anlagen zu dieser Ordnung die Formen der Pr├╝fungsvorleistungen nicht
festgelegt sind, so kann der Lehrende bzw. der Pr├╝fer in Abstimmung mit der Studienkommission eine Pr├╝fungsform gem├Ą├č Abs. 1 festlegen. Formen und Fristen sind den
Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt zu geben.
(3) Pr├╝fungsvorleistungen werden mit ÔÇ×bestandenÔÇť bzw. ÔÇ×nicht bestandenÔÇť bewertet und
nicht benotet.
(4) Pr├╝fungsvorleistungen m├╝ssen zur Anmeldung von Pr├╝fungen erbracht sein. F├╝r Pr├╝fungen mit engen Anmeldefristen k├Ânnen die Veranstalter festlegen, dass die Pr├╝fungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls bzw. der Veranstaltung erbracht sein
m├╝ssen. Wird in diesem Fall die Pr├╝fungsvorleistung nicht mehr erbracht, so kann sie
im Rahmen einer Wiederholung der Veranstaltung nachgeliefert werden.
3
┬ž 4
Pr├╝fungen
(1) Pr├╝fungen werden in folgenden Formen durchgef├╝hrt:
1. m├╝ndliche Pr├╝fung von etwa 15 bis 25 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 240 Minuten Dauer,
3. Seminarvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. Auswertung und Bericht ├╝ber ein Projekt von 10 bis 25 Seiten,
5. Erkundungs- und Praktikumsbericht von maximal 30 Textseiten.
Anmeldungen zu Modulpr├╝fungen m├╝ssen bis zwei Wochen vor der jeweiligen Pr├╝fung
erfolgen, sp├Ątestens jedoch zwei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit des letzten
Modulsemesters. Besteht eine Pr├╝fung aus mehreren Teilen, so gilt das Datum des
ersten Teils. Nach der Anmeldung ist ein R├╝cktritt nur auf begr├╝ndeten Antrag mit Genehmigung des Pr├╝fungsausschusses m├Âglich.
(2) Sofern in den Anlagen zu dieser Ordnung die Pr├╝fungsformen nicht festgelegt sind, so
kann der Lehrende bzw. der Pr├╝fer in Abstimmung mit der Studienkommission eine
Pr├╝fungsform gem├Ą├č Abs. 1 festlegen. Formen und Fristen sind den Studierenden zu
Beginn des Moduls bekannt zu geben. Pr├╝fungen m├╝ssen so terminiert werden, dass
eine abschlie├čende Bewertung der Pr├╝fung (ohne Wiederholungen) innerhalb des letzten Modulsemesters sichergestellt ist.
(3) Pr├╝fungen k├Ânnen zweimal wiederholt werden. F├╝r die Wiederholung eines Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt gew├Ąhlt werden.
(4) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Modulpr├╝fung soll sp├Ątestens in
der darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit erm├Âglicht werden.
(5) Eine zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Modulpr├╝fung kann nur in einer
sp├Ąteren Lehrveranstaltung desselben Moduls erfolgen. Auf Antrag kann der Pr├╝fungsausschuss in begr├╝ndeten F├Ąllen eine Abweichung von dieser Regelung zulassen.
┬ž 5
Anerkennung von Studien- und Pr├╝fungsleistungen
Studien- und Pr├╝fungsleistungen im Fach Mathematik an der Universit├Ąt Oldenburg werden
im Rahmen des Kooperationsvertrages (siehe Anlage 5) anerkannt. Die Anerkennung von
Studien- und Pr├╝fungsleistungen, die an anderen Hochschulen des In- und Auslandes erbracht werden, erfolgt durch den Pr├╝fungsausschuss.
┬ž 6
Pr├╝fungsanforderungen der Bachelorpr├╝fung
(1) Als Voraussetzung f├╝r die Zulassung zu den jeweiligen Modulpr├╝fungen sind gem├Ą├č
Anlage 1 und Anlage 2 und unter Ber├╝cksichtigung der Regelung in ┬ž 3 Abs. 4 S├Ątze 2
und 3 Pr├╝fungsvorleistungen zu erbringen.
(2) Die Pr├╝fungsanforderungen sind in den Anlagen 1 und 2 aufgef├╝hrt.
(3) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von anderen Modulen
gem├Ą├č Anlage 1 und Anlage 2 voraus.
(4) F├╝r Module von anderen F├Ąchern oder Fachbereichen gelten die Regelungen der dort
g├╝ltigen Bachelor- Pr├╝fungsordnungen.
4
┬ž 7
Bachelorarbeit und Kolloquium
(1) Die Anmeldung zur Bachelorarbeit setzt den Erwerb von mindestens 60 Kreditpunkten
im Hauptfach voraus. Sie erfolgt sp├Ątestens in der 7. Woche des letzten Semesters
des Abschlussmoduls. Der Pr├╝fungsausschuss kann auf begr├╝ndeten Antrag Ausnahmen zulassen.
(2) Die Bachelorarbeit wird mit 12 CP bewertet.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit betr├Ągt 12 Wochen. Ihr Umfang soll 30 Seiten
(ohne Anlagen) nicht ├╝berschreiten.
(4) Ein Kolloquium ├╝ber die Bachelorarbeit findet nicht statt.
(5) Die Bachelorarbeit kann mit Zustimmung des Betreuers und mit Genehmigung des
Pr├╝fungsausschusses auch als Gruppenarbeit mit bis zu drei Kandidaten erstellt werden.
(6) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden. Der
Pr├╝fungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung
und Bewertung gew├Ąhrleistet sind.
(7) Die Bearbeitungsfrist kann vom Pr├╝fungsausschuss bei Vorliegen gewichtiger Gr├╝nde
auf Antrag um maximal zwei Wochen verl├Ąngert werden.
(8) Eine mit ÔÇ×nicht ausreichendÔÇť bewertete Bachelorarbeit bzw. ein mit ÔÇ×nicht ausreichendÔÇ×
bewerteter Teil einer Gruppenarbeit kann auf Antrag einmal mit einem neuen Thema
wiederholt werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des
Ergebnisses an den Pr├╝fungsausschuss zu stellen.
┬ž 8
Gesamtnote der Bachelorpr├╝fung
Die Gesamtnote der Bachelorpr├╝fung wird aus den mit ihren CP gewichteten Noten derjenigen Module gebildet, welche benotet werden. (F├╝r die in den Anlagen 1 und 2 aufgef├╝hrten
Module ist angegeben, ob sie benotet werden).
┬ž 9
Zeugnis und Urkunde
(1) Aufgrund der bestandenen Pr├╝fung wird der akademische Grad ÔÇ×Bachelor of ScienceÔÇť
(abgek├╝rzt: B. Sc.) verliehen.
(2) Module und sonstige Veranstaltungen, die nicht Bestandteil der Bachelorpr├╝fung waren, werden auf Antrag der Studierenden, falls benotet mit ihrer Note, im Zeugnis ausgewiesen.
5
Abschnitt 2
Regelungen f├╝r das Nebenfach Mathematik
┬ž 10
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit betr├Ągt sechs Fachsemester.
┬ž 11
Studienaufbau und Umfang
(1) F├╝r den erfolgreichen Abschluss des Nebenfachs Mathematik sind insgesamt 45 Kreditpunkte (CP) zu erwerben.
(2) Das Studium ist in Module gegliedert.
Das Nebenfach Mathematik vermittelt folgende Kenntnisse und Fertigkeiten:
a. im Pflichtbereich (36 CP) grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten in:
o Lineare Algebra und Analytische Geometrie
o Analysis
b. im Wahlpflichtbereich (9 CP) kann ein Schwerpunkt in einem der in Anlage 3
genannten Gebiete des Pflicht- bzw. Wahlpflichtbereichs des Hauptfachs Mathematik gesetzt werden.
(3) Lehrveranstaltungen werden in deutscher oder englischer Sprache gehalten.
┬ž 12
Pr├╝fungsvorleistungen
(1) Pr├╝fungsvorleistungen k├Ânnen in folgenden Formen erbracht werden:
1. Bearbeiten von ├ťbungsaufgaben und ggf. Vortragen von L├Âsungen
2: Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 120 Minuten Dauer,
3. Schriftliche Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. M├╝ndliches Pr├╝fungsgespr├Ąch von etwa 15 Minuten Dauer.
(2) Sofern in den Anlagen zu dieser Ordnung die Formen der Pr├╝fungsvorleistungen nicht
festgelegt sind, so kann der Lehrende bzw. der Pr├╝fer in Abstimmung mit der Studienkommission eine Pr├╝fungsform gem├Ą├č Abs. 1 festlegen. Formen und Fristen sind den
Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt zu geben.
(3) Pr├╝fungsvorleistungen werden mit ÔÇ×bestandenÔÇť bzw. ÔÇ×nicht bestandenÔÇť bewertet und
nicht benotet.
(4) Pr├╝fungsvorleistungen m├╝ssen zur Anmeldung von Pr├╝fungen erbracht sein. F├╝r Pr├╝fungen mit engen Anmeldefristen k├Ânnen die Veranstalter festlegen, dass die Pr├╝fungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls bzw. der Veranstaltung erbracht sein
m├╝ssen. Wird in diesem Fall die Pr├╝fungsvorleistung nicht mehr erbracht, so kann sie
im Rahmen einer Wiederholung der Veranstaltung nachgeliefert werden.
6
┬ž 13
Pr├╝fungen
(1) Pr├╝fungen werden in folgenden Formen durchgef├╝hrt:
1. m├╝ndliche Pr├╝fung von etwa 15 bis 25 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 240 Minuten Dauer,
3. Seminarvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. Auswertung und Bericht ├╝ber ein Projekt von 10 bis 25 Seiten,
5. Erkundungs- und Praktikumsbericht von maximal 30 Textseiten.
(2) Anmeldungen zu Modulpr├╝fungen m├╝ssen bis zwei Wochen vor der jeweiligen Pr├╝fung
erfolgen, sp├Ątestens jedoch zwei Wochen vor Ende der Vorlesungszeit des letzten
Modulsemesters. Besteht eine Pr├╝fung aus mehreren Teilen, so gilt das Datum des
ersten Teils. Nach der Anmeldung ist ein R├╝cktritt nur auf begr├╝ndeten Antrag mit Genehmigung des Pr├╝fungsausschusses m├Âglich.
(3) Sofern in den Anlagen zu dieser Ordnung die Pr├╝fungsformen nicht festgelegt sind, so
kann der Lehrende bzw. der Pr├╝fer in Abstimmung mit der Studienkommission eine
Pr├╝fungsform gem├Ą├č Abs. 1 festlegen. Formen und Fristen sind den Studierenden zu
Beginn des Moduls bekannt zu geben. Pr├╝fungen m├╝ssen so terminiert werden, dass
eine abschlie├čende Bewertung der Pr├╝fung (ohne Wiederholungen) innerhalb des letzten Modulsemesters sichergestellt ist.
(4) Pr├╝fungen k├Ânnen zweimal wiederholt werden. F├╝r die Wiederholung eines Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt gew├Ąhlt werden.
(5) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Modulpr├╝fung soll sp├Ątestens in
der darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit erm├Âglicht werden.
(6) Eine zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Modulpr├╝fung kann nur in einer
sp├Ąteren Lehrveranstaltung desselben Moduls erfolgen. Auf Antrag kann der Pr├╝fungsausschuss in begr├╝ndeten F├Ąllen eine Abweichung von dieser Regelung zulassen.
┬ž 14
Anerkennung von Studien- und Pr├╝fungsleistungen
Studien- und Pr├╝fungsleistungen im Fach Mathematik an der Universit├Ąt Oldenburg werden
im Rahmen des Kooperationsvertrages (siehe Anlage 5) anerkannt. Die Anerkennung von
Studien- und Pr├╝fungsleistungen, die an anderen Hochschulen des In- und Auslandes erbracht werden, erfolgt durch den Pr├╝fungsausschuss.
┬ž 15
Pr├╝fungsanforderungen f├╝r das Nebenfach Mathematik
(1) Als Voraussetzung f├╝r die Zulassung zu den jeweiligen Modulpr├╝fungen sind gem.
Anlage 3 und unter Ber├╝cksichtigung der Regelung in ┬ž 12 Abs. 4 S├Ątze 2 und 3 Pr├╝fungsvorleistungen zu erbringen.
(2) Die Pr├╝fungsanforderungen sind in Anlage 3 aufgef├╝hrt.
(3) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von anderen Modulen
gem├Ą├č Anlage 3 voraus.
7
┬ž 16
Geltungsbereich und Inkrafttreten
Diese Pr├╝fungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum
1. Oktober 2005 in Kraft und wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen ver├Âffentlicht.
Sie gilt f├╝r Studierende, die ab dem Wintersemester 2005/06 erstmals im Bachelorstudiengang Mathematik (Haupt- und Nebenfach) an der Universit├Ąt Bremen immatrikuliert wurden.
Bremen, den 11. Januar 2006 Der Rektor
Anlagen
1. Pr├╝fungsanforderungen Hauptfach Mathematik
2. Pr├╝fungsanforderungen Professionalisierungsbereich und General Studies
3. Pr├╝fungsanforderungen Nebenfach Mathematik
4. Nebenf├Ącher f├╝r das Berufsziel 'Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen '
5. Synopse der anzuerkennenden, an der Universit├Ąt Oldenburg erbrachten Pr├╝fungsleistungen
6. Nebenf├Ącher f├╝r das nichtschulische Berufsziel
8
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 1
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Pr├╝fungsvorleistung
Art der Pr├╝fung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ ├ťbung/Projekt
+ Plenar├╝bung
FachSemester
Hauptfach Mathematik
Modul M1 P
Lineare Algebra und Analytische Geometrie.
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M2 P Analysis ja
Klausur oder
m├╝ndlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M3 P Stochastik
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
9 CP ja 4 + 2 3.
Analysis III mit
Differentialgleichungen
Funktionentheorie
Numerik
Modul M4
Wahlpflicht I
WP
├Ąhnliche Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
F├╝r Numerik zus├Ątzlich Modul S1
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
9 CP ja 4 + 2 3. ÔÇô 5.
Modul M5 P Geometrie
Inhalte der
Module M2 und
M1
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
6 CP ja 3 + 2 4.
Modul M6 P Angewandte Mathematik.
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
m├╝ndlich oder
erfolgreiches
Miniprojekt
6 CP ja 2 + 2 3. ÔÇô 5.
Algebra
Logik
Diskrete Mathematik
Zahlentheorie u. Kryptographie
Modul M7
Wahlpflicht II
WP
├Ąhnliche Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
9 CP ja 4 + 2 3. ÔÇô 5.
Abschlussmodul M8
WP
Vertiefungsgebiet
gem├Ą├č Absprache
zwischen
Studierendem und Betreuer
Mindestens 60
Kreditpunkte im
Hauptfach Mathematik
nein
Seminarvortrag
Bachelor-Arbeit
3 CP
12 CP
ja 2 5., 6.
9
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 2
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Pr├╝fungsvorleistung
Art der Pr├╝fung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ ├ťbung/Projekt
+ Plenar├╝bung
FachSemester
Professionalisierungsbereich f├╝r Berufsziel 'Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen'
Didaktik der Mathematik
Modul D1 P
Theoretische, empirische
und konzeptionelle Grundlagen des Lehrens und
Lernens von Mathematik
Grundkenntnisse
aus den
Modulen M1 und
M2
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
7 CP ja
Teil I: 2 + 2
Teil II: 2
3. ÔÇô 4.
Modul D2 P
Mathematische Lernprozesse analysieren und
gestalten
Module M1 und
M2,Erziehungswiss. Praktikum,
Inhalte des Modul
D1
ja
Schriftlicher Bericht
8 CP ja
Teil I: 2
Teil II: 2
5.
Schl├╝sselqualifikationen
Orientierungspraktikum
P
Praktikumsbericht
6 CP nein 6 Wochen 1.
Modul SW WP aus ZfL-Pool
Vom Veranstalter gem├Ą├č allg.
Teil der PO
festgelegt
3 CP nein
Modul S1 P Computerpraxis nein
Bearbeitung von
├ťbungsaufgaben
oder Projektaufgaben
3 CP nein 2 2. ÔÇô 4.
Modul S2 P Pr├Ąsentationstechniken nein
Vortrag und
kleine Ausarbeitung
3 CP ja 2 2. ÔÇô 4.
Erziehungswissenschaften
Orientierungspraktikum
P 6 CP nein 6 Wochen 1.
Siehe ÔÇťFachspezifische Regelung f├╝r die Pr├╝fungen des Professionalisierungsbereichs Erziehungswissenschaften f├╝r das Berufsziel 'Lehramt an Gymnasien und GesamtschulenÔÇť
Insgesamt
15 CP
10
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 2
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Pr├╝fungsvorleistung
Art der Pr├╝fung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ ├ťbung/Projekt
+ Plenar├╝bung
FachSemester
General Studies f├╝r nicht-schulische Berufsfelder
Schl├╝sselqualifikationen
Modul SW WP aus Uni-Pool nein
Vom Veranstalter gem├Ą├č allgemeinem Teil der
PO festgelegt
3 CP nein
Modul S1 P Computerpraxis nein
Bearbeitung von
├ťbungsaufgaben
oder Projektaufgaben
3 CP nein 2 1. ÔÇô 4.
Modul S2 P Pr├Ąsentationstechniken nein
Vortrag und
kleine Ausarbeitung
3 CP ja 2 2. ÔÇô 4.
Zweites Nebenfach
siehe PO zweites Nebenfach,
wobei Wahlpflichtmodule (ersatzweise Pflichtmodule ab 3. Semester) mit 9 CP entfallen
Insgesamt
36 CP
siehe PO
zweites Nebenfach
11
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 3
Modul,
Veranstaltung
Pflicht
(P)/
Wahlpflicht
(WP)
Inhalt
Bei Wahlpflicht eine der
genannten Alternativen
Vorkenntnisse
Pr├╝fungsvorleistung
Art der Pr├╝fung
Credit
Points
CP
Benotung
VeranstaltungsWochenstunden
SWS
Vorlesung/Seminar
+ ├ťbung/Projekt
+ Plenar├╝bung
FachSemester
Mathematik als Nebenfach
Modul M1 P
Lineare Algebra und
Analytische Geometrie.
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
1., 2.
Modul M2 P Analysis ja
Klausur oder
m├╝ndlich
18 CP ja
2 Semester je
4 + 2 + 2
3., 4.
Stochastik 9 CP
Geometrie
und weitere Veranst.
6 CP
Ôëą 3 CP
Angewandte Mathematik.
und weitere Veranst.
6 CP
Ôëą 3 CP
Algebra
Logik
Diskrete Mathematik
Zahlentheorie u. Kryptographie
Analysis III mit
Differentialgleichungen
Funktionentheorie
Numerik
Wahlpflichtmodul
F├╝r Nebenfach
Mathematik
WP
Weitere Gebiete
Inhalte der
Module M1 und
M2
F├╝r Numerik zus├Ątzlich Modul
S1
ja
Klausur oder
m├╝ndlich
9 CP
ja 4 + 2 5. ÔÇô 6.
12
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 4
Liste der Nebenf├Ącher zu Mathematik als Hauptfach f├╝r das Berufsziel 'Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen'
Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Biologie
Chemie
Deutsch / Germanistik
Englisch / English Speaking Cultures
Franz├Âsisch / Frankoromanistik
Geographie
Geschichte
Kunstwissenschaft / Kunstp├Ądagogik
Musikp├Ądagogik
Physik
Politikwissenschaft
Religionswissenschaft
Spanisch / Hispanistik
Sportwissenschaft / Sport- und Bewegungskultur
Lehramt an berufsbildenden Schulen zus├Ątzlich
Pflegewissenschaft
13
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 5
2-Fach Bachelor of Science Mathematik
Synopse zur gegenseitigen Anerkennung von Studienleistungen
Bremen Oldenburg
CP CP
Modul M1 Analysis 18 BM 1 Analysis I 9
BM 2 Analysis II 9
Modul M2 Lineare Algebra u 18 AM 1 Lineare Algebra 9
analyt. Geometrie AS 2 Vertiefung in Algebra und/oder Geometrie 6
Modul M3 Stochastik 9 AM 2 Einf. in die Stochastik 9
Modul M4 Wahlpflicht I 6 AS 1 Vertiefung in Analysis 6
Modul M5 Geometrie 6 AM 3 Geometrie 6
Modul M6 Angewandte Mathematik 6 AS 3 Modellierung 6
Modul M7 Wahlpflicht II 9 AS 5 Mathematische Anwendersysteme 3
AS 4 Vertiefung bel. Gebiet der Mathematik 6
Seminar 3 Seminar 3
Modul D1 Grundlagen des Lehrens und Lernens von Mathematik 7 AM 4 Didaktik der Mathematik 6
Modul D2 Mathem. Lernprozesse analysieren und gestalten 8
Modul S2 Pr├Ąsentationstechniken 3 Proseminar 3
14
Fachspezifische Pr├╝fungsordnung f├╝r den 2-Fach Bachelorstudiengang Mathematik mit Haupt- und Nebenfach der Universit├Ąt Bremen
Anlage 6
Cluster der Bachelor-Nebenf├Ącher f├╝r nicht-schulische Berufsfelder
Cluster 1 Cluster 2 Cluster 3 Cluster 4
Naturwiss. & Ing.Wiss. Sozialwiss. Philologien Human- & Kulturwiss.
Biologie Geografie Deutsch/Germanistik Kulturwissenschaft
Chemie Geschichte Englisch/English Speaking Cultures Kunstwissenschaft/Kunstp├Ądagogik
Mathematik Politikwissenschaft Franz├Âsisch/Frankoromanistik Pflegewissenschaft
Physik Italianistik Philosophie
Linguistik Religionswissenschaft
Spanisch/Hispanistik Sportwissenschaft/Sport und Bewegungskultur
Gesundheitswissenschaften/Public Health
PrŘfungsordnung Mathematics BSc (2-Fach) PrŘfungsordnung Mathematik BSc (2-Fach)

 



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