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Fachspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang ,,Mathematik"
(Vollfach) der Universität Bremen
vom 14. Juli 2008
Der Fachbereichsrat 3 (Mathematik/Informatik) hat auf seiner Sitzung am 7. Februar 2007
gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in Verbindung mit
§ 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339)
folgende Prüfungsordnung beschlossen.
Diese fachspezifische Prüfungsordnung gilt zusammen mit dem Allgemeinen Teil der
Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge der Universität Bremen vom 13. Juli 2005 in der
jeweils gültigen Fassung.
§ 1
Studienumfang und Regelstudienzeit
Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs Mathematik (Vollfach) sind
insgesamt 180 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer
System (ECTS) zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von sechs
Fachsemestern.
§ 2
Studienaufbau
(1) Das Studium gliedert sich in das Fachstudium und General Studies; zum Fachstudium
der Mathematik gehört das Studium eines Anwendungsfaches der Mathematik. Ein
Anwendungsfach kann studiert werden, wenn über die zu studierenden Inhalte eine
Vereinbarung zwischen den Studiendekaninnen/Studiendekanen des Anwendungsfaches
und der Mathematik getroffen wurde. Die jeweilige Vereinbarung wird der Anlage 2 dieser
Prüfungsordnung hinzugefügt. Auf Antrag kann der Prüfungsausschuss Mathematik auch ein
anderes Anwendungsfach zulassen und in Absprache mit diesem Fach die zu studierenden
Inhalte festlegen.
(2) Das Studium ist in Module gegliedert. Anlage 1 enthält die Liste der zu studierenden
Module mit Angaben über Inhalte, Prüfungsformen und -vorleistungen und zu erwerbende
Leistungspunkte. Ein Teil der Module sind Pflichtmodule mit vorgeschriebenen Inhalten, die
übrigen sind Wahlpflichtmodule, in denen die/der Studierende eine Lehrveranstaltung aus
einer Liste oder einem abgegrenzten inhaltlichen Bereich auswählen kann, sofern die
Veranstaltung gerade angeboten wird.
(3) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in der
Jahresplanung des Lehrprogramms ausgewiesen. Darüber hinaus können den Modulen
weitere, in Anlage 1 nicht aufgeführte Lehrveranstaltungen zugeordnet werden.
(4) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule werden im jährlichen
Turnus angeboten.
(5) Module des Pflichtbereichs Mathematik werden in deutscher Sprache, die des
Wahlpflichtbereichs Mathematik in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1) Prüfungsvorleistungen werden studienbegleitend erbracht. Die Leistungspunkte für ein
Modul werden erst vergeben, wenn neben der Prüfungsleistung auch die
Prüfungsvorleistung erbracht ist.
(2) Prüfungsvorleistungen werden in der Regel mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht bestanden"
bewertet. Sie können benotet werden, diese Noten dienen der Information der Studierenden
über ihren Leistungsstand und werden bei der Festlegung der Modulnoten oder der
Gesamtnote nicht berücksichtigt.
(3) Prüfungsvorleistungen können in einer oder mehreren der folgenden Formen erbracht
werden:
1. bearbeiten von Übungsaufgaben und ggf. Vortragen von Lösungen,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 120 Minuten Dauer,
3. schriftliche Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. mündliches Fachgespräch von etwa 15 Minuten Dauer.
(4) Der Prüfungsausschuss Mathematik kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/ eines
Prüfers weitere Formen für Prüfungsvorleistungen zulassen.
(5) Sofern in der Anlage 1 zu dieser Ordnung die Form der Prüfungsvorleistung nicht
festgelegt ist, kann die Prüferin/ der Prüfer eine Form gemäß Absatz 3 festlegen. Formen,
Fristen und Umfang von Prüfungsvorleistungen werden zu Beginn des Moduls bekannt
gegeben, ggf. auch Wiederholungsmöglichkeiten.
(6) Nicht bestandene Prüfungsvorleistungen können einmal innerhalb desselben Moduls
wiederholt werden. Wiederholungen können auch in einer anderen als der ursprünglich
vorgesehenen Form erbracht werden. Weitere Wiederholungen sind in der Regel erst dann
möglich, wenn das Modul erneut angeboten wird.
§ 4
Prüfungen
(1) Prüfungen werden studienbegleitend in dem zugehörigen Modul oder im Anschluss daran
abgelegt. Termine für Prüfungen sind so festzulegen, dass diese in dem Semester, in dem
das Modul endet, einschließlich der vorlesungsfreien Zeit, erstmalig vollständig erbracht und
bewertet werden können.
(2) Prüfungen können in einer oder mehreren der folgenden Formen erfolgen:
1. mündliche Prüfung von etwa 15 bis 25 Minuten Dauer,
2. Klausur von mindestens 60 Minuten und maximal 240 Minuten Dauer,
3. Seminarvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung von 10 bis 15 Seiten,
4. bearbeiten von Übungsaufgaben und ggf. Vortragen von Lösungen,
5. Auswertung und Bericht über ein Projekt von 10 bis 25 Seiten.
(3) Der Prüfungsausschuss Mathematik kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin/ eines
Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
(4) Sofern in der Anlage 1 zu dieser Ordnung die Prüfungsform nicht festgelegt ist, kann die
Prüferin/der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Absatz 2 festlegen. Formen, Fristen und
Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn der Veranstaltung mitgeteilt.
(5) Prüfungen nach Absatz 2, Ziffern 4 und 5 können auch als Gruppenprüfung mit bis zu
zwei Teilnehmenden erbracht werden.
(6) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens zwei Wochen vor dem Termin der
Modulprüfung. Die Anmeldung zu einer Prüfung schließt die Anmeldung zu den ggf.
erforderlichen jeweiligen Wiederholungsprüfungen mit ein. Nach erfolgter Anmeldung sind
die Prüfungstermine bindend. Rücktritte sind nur auf begründeten Antrag und mit
Genehmigung des Prüfungsausschusses Mathematik möglich.
(7) Ist die/der Studierende durch einen wichtigen Grund an der ordnungsgemäßen
Anmeldung oder Absolvierung von Prüfungen verhindert, so kann ihr/ihm auf Antrag vom
Prüfungsausschuss Mathematik eine Nachfrist gewährt werden. Der Antrag gemäß Satz 1
muss unverzüglich nach Eintreten der Gründe schriftlich beim Prüfungsausschuss gestellt
und glaubhaft gemacht werden.
(8) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Für die Wiederholung
eines Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt als dem ursprünglichen
gewählt werden.
(9) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Prüfung findet spätestens bis zum
Ende des folgenden Semesters statt. Die Wiederholung kann auch in einer anderen als der
ursprünglich vorgesehenen Form erfolgen.
§ 5
Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt nach Maßgabe des Bremer
Hochschulgesetzes in der jeweils gültigen Fassung durch den Prüfungsausschuss
Mathematik.
§ 6
Prüfungsanforderungen der Bachelorprüfung
(1) Die Prüfungsanforderungen zu den einzelnen Modulen sind in Anlage 1 aufgeführt.
(2) Für Module, die in der Verantwortung eines anderen Faches liegen, gelten die
Regelungen der entsprechenden Bachelorprüfungsordnung.
§ 7
Abschlussmodul (Bachelorarbeit und Begleitseminar)
(1) Das Abschlussmodul besteht aus der Bachelorarbeit sowie einem begleitenden Seminar,
das mit einem Seminarvortrag abgeschlossen wird. Die Bachelorarbeit entspricht einer
Leistung von 12 CP, das zugehörige Seminar von 3 CP. Ein Kolloquium zur Bachelorarbeit
findet nicht statt.
(2) Voraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens
98 CP im Mathematik-Bereich des Fachstudiums. Auf begründeten Antrag einer/eines
Studierenden kann der Prüfungsausschuss Mathematik genehmigen, dass die Anmeldung
auch schon erfolgen kann, wenn weniger Leistungspunkte nachgewiesen werden können.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt zwölf Wochen. Ihr Umfang soll 30 Seiten
(ohne Anlagen) nicht überschreiten. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag
eine einmalige Verlängerung um maximal vier Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzelarbeit oder mit Zustimmung des Betreuers und mit
Genehmigung des Prüfungsausschusses Mathematik als Gruppenarbeit mit bis zu drei
Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen
Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
(5) Die Bachelorarbeit wird in deutscher oder englischer Sprache angefertigt. Der
Prüfungsausschuss kann auf Antrag andere Sprachen zulassen, sofern die Betreuung und
Bewertung gewährleistet sind.
§ 8
Gesamtnote der Bachelorprüfung
(1) Die Gesamtnote wird als gewichtetes arithmetisches Mittel aus den Noten der Module
des Fachstudiums gemäß § 2 Abs. 1 gebildet, in denen benotete Prüfungen abgelegt
wurden. Die Gewichte ergeben sich aus den Leistungspunkten.
(2) Das Ergänzungsfach im Wahlpflichtbereich Mathematik geht nicht in die Berechnung der
Gesamtnote ein.
§ 9
Zeugnis und Urkunde
(1) Aufgrund der bestandenen Prüfung wird durch eine Urkunde der akademische Grad
,,Bachelor of Science"
(abgekürzt B. Sc.)
verliehen.
(2) Das Zeugnis enthält Angaben nach Maßgabe des Allgemeinen Teils der
Bachelorprüfungsordnung der Universität Bremen und weist die Fachrichtung aus.
§ 10
Inkrafttreten
Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom
1. Oktober 2008 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2008/2009 ihr Studium im
Bachelorstudiengang Mathematik (Vollfach) aufnehmen.
Genehmigt, Bremen, den 1. Oktober 2008 Der Rektor
der Universität Bremen
Anlage 1 zur BPO Mathematik (Vollfach): Prüfungsanforderungen und Musterstudienplan1
Modulbezeichnung CP Dazugehörige
Lehrveranstaltung
MP /
TP
PVL Prüfungsform 1.2
Sem.
2.
Sem.
3.
Sem.
4.
Sem.
5.
Sem.
6.
Sem.
Pflichtbereich Mathematik
Lineare Algebra 1 4+2Lineare Algebra 18
Lineare Algebra 2
MP Ja Mündlich oder
Klausur 4+2
Analysis 1 4+2Analysis I 18
Analysis 2
MP Ja Mündlich oder
Klausur 4+2
Analysis 3 4+2Analysis II 18
Analysis 4
MP Ja Mündlich oder
Klausur 4+2
Stochastik 4+2Angewandte
Mathematik
18
Numerik 1
MP3
Ja3
Mündlich oder
Klausur 4+2
Algebra 9 Algebra MP Ja Mündlich oder
Klausur
4+2
Computerpraktikum 3 Computerpraktikum MP Nein Unbenotet, Prüf.
gemäß § 4
Abs.2
2+2
Proseminar4
3 Proseminar MP Nein Vortrag und
Ausarbeitung
2
Wahlpflichtbereich Mathematik5
Wahlpflichtfach 1 9 Auswahl MP Ja Mündlich 4+2
Wahlpflichtfach 2 9 Auswahl MP Ja Mündlich 4+2
Ergänzungsfach 9 Auswahl6
MP7
Ja7
Nach § 4 Abs. 2
bzw. fachspez.
PO
4+2
Wahl- und Wahlpflichtbereich Anwendungsfach
In der Regel 4 Module in den
Semestern 1-4, für
Einzelheiten vgl. Anlage 2
24 Entsprechend der PO des
anbietenden Faches
1
Der Musterstudienplan stellt für die Studierenden eine Empfehlung für den sachgerechten Ablauf des Studiums dar. Die konkrete Belegung von Modulen je Semester kann im
Einzelfall von dieser Empfehlung abweichen.
2
Die in den Spalten für das 1.-6. Semester angegebenen Zahlen sind SWS (Semesterwochenstunden) für Vorlesungen + Übungen + Praktika bzw. Seminar.
3
Die Modulprüfung zur Angewandten Mathematik wird auf einen der beiden inhaltlichen Schwerpunkte des Moduls beschränkt; Prüfungsvorleistungen sind zu beiden Teilen zu
erbringen.
4
Im Rahmen des Proseminars werden umfangreiche Kenntnisse zu Präsentationstechniken vermittelt und erlernt, dies entspricht 2 CP des General-Studies-Bereichs zusätzlich zu
den 3 CP im Fachstudium. Für die Berechnung der Gesamtnote wird die Note zum Proseminar mit 3 CP gewichtet.
5
In diesem Bereich werden 2 Wahlpflichtveranstaltungen aus dem Veranstaltungsangebot der Mathematik sowie das Ergänzungsfach belegt.
6
Das Ergänzungsfach kann dem Erwerb zusätzlicher berufsbezogener Qualifikationen dienen, wahlweise kann auch ein weiteres Mathematikmodul belegt werden. Falls das
Ergänzungsfach benotet wird, geht diese Note nicht in die Gesamtnote ein.
7
Wird für das Ergänzungsfach ein Modul aus einem anderen Fach gewählt, dann ergeben sich Prüfungsform und Prüfungsvorleistungen aus der PO dieses Faches.
Modulbezeichnung CP Dazugehörige
Lehrveranstaltung
MP /
TP
PVL Prüfungsform 1.
Sem.
2.
Sem.
3.
Sem.
4.
Sem.
5.
Sem.
6.
Sem.
General Studies
Praktische Informatik 18
8 Praktische Informatik 1 MP Ja Vgl. BPO
Informatik
2+2+
4
General Studies Pool 17 Weitere Module aus dem
GS-Angebot der Mathematik
oder der Universität9
Abschlussmodul
Begleitseminar 3 CP TP VortragAbschlussmodul10
15
Bachelorarbeit 12 CP TP
Nein
Bachelorarbeit
2
Erläuterung: MP = Modulprüfung, TP = Teilmodulprüfung; PVL: Prüfungsvorleistung
8
Zur Berufsqualifikation muss im General-Studies-Bereich das Modul Praktische Informatik 1 aus dem Bachelorstudiengang Informatik (Vollfach) studiert werden. Wird Informatik als
Anwendungsfach gewählt, werden dort weitere Veranstaltungen belegt (vgl. Anlage 2).
9
Die konkrete Belegung von Modulen dieses Bereichs hängt von der Wahl des Anwendungsfaches ab. General-Studies-Module sollen so belegt werden, dass sich für jedes
Semester ein Umfang von ca. 30 CP ergibt.
10
Das Begleitseminar wird nicht benotet. Das Abschlussmodul fließt mit 15 CP in die Berechnung der Gesamtnote mit ein.
Anlage 2 zur BPO Mathematik (Vollfach): Anforderungen in den Anwendungsfächern
Studium des Anwendungsfaches Biologie
Mathematiker, die das Anwendungsfach Biologie wählen, nehmen an den Modulen
- Allgemeine Chemie (Kürzel ALC, 6 CP, Pflicht),
- Ökologie, Evolution & Biodiversität 1L (Kürzel ÖEB 1L, 3 CP, Pflicht), bestehend aus der
Veranstaltung Einführung in die Ökologie,
- Ökologie, Evolution & Biodiversität 2L (Kürzel ÖEB 2L, 6 CP, Pflicht), bestehend aus
dem Grundkurs Ökologie und einer zoologischen Exkursion,
- Einführung in die Biologie 1.2F (Kürzel Bio 1.2F, 6 CP, Pflicht), bestehend aus den
Kursen Einführung in die Zellbiologie und Evolution und
- aus dem Modul Einführung in die Biologie 2 die Vorlesungen Formenkenntnis Pflanzen
(1 CP, Pflicht) und Formenkenntnis Tiere (1 CP, Pflicht) und eines der beiden
dazugehörigen Praktika (1 CP, Pflicht)
teil. Dies entspricht einem Umfang von 15 CP im ersten und von 9 CP im zweiten Studienjahr.
Prüfungsleistungen zu diesen Modulen sind so zu erbringen, wie es in der Prüfungsordnung
B. Sc. Biologie in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Chemie
Mathematiker, die das Anwendungsfach Chemie wählen, nehmen an den Modulen
- Allgemeine Chemie und entsprechendes Praktikum (Physikerpraktikum): 9 CP, Pflicht,
- Physikalische Chemie I (Thermodynamik): 6 CP, Pflicht und
- Theoretische Chemie (Teil A und Teil B): 9 CP, Pflicht
teil. Dies entspricht einem Umfang von 15 CP im ersten und von 9 CP im zweiten Studienjahr.
Prüfungsleistungen zu diesen Modulen sind so zu erbringen, wie es in der Prüfungsordnung
B. Sc. Chemie in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Elektrotechnik
Mathematiker, die das Anwendungsfach Elektrotechnik wählen, nehmen an den
Veranstaltungen
- Grundlagen der Elektrotechnik I ­ IV
teil, die einem Umfang von insgesamt 24 CP (je 12 CP pro Jahr) entsprechen. Dabei sind diese
Module obligatorisch für alle Mathematikstudierenden mit Anwendungsfach Elektrotechnik.
Weitere Module können nur nach individueller Absprache mit dem Studiengang Elektrotechnik
absolviert werden. Prüfungsleistungen zu diesen Modulen sind so zu erbringen, wie es in der
Prüfungsordnung Elektrotechnik in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Geowissenschaften
Mathematikstudierende, die das Anwendungsfach Geowissenschaften wählen, können im
Rahmen der jeweils verfügbaren Kapazitäten des Fachbereichs 5 an den Modulen
- Allgemeine Geologie: 6 CP, Pflicht,
- Allgemeine Geophysik (bestehend aus den Veranstaltungen ,,Einführung in die Physik
der Erde I", ,,Einführung in die Physik der Erde II" und ,,Methoden der geophysikalischen
Exploration"): 6 CP, Wahlpflicht,
- Physik I: 6 CP, Wahlpflicht,
- Physik II: 6 CP, Wahlpflicht,
- Explorationsgeophysik I: 6 CP, Wahlpflicht,
- Explorationsgeophysik II: 6 CP, Wahlpflicht,
- Geodynamik: 6 CP, Wahlpflicht,
- Geomathematik I: 6 CP, Wahlpflicht,
- Geomathematik II: 6 CP, Wahlpflicht
teilnehmen. Weitere Module können nur nach individueller Absprache mit dem Fachbereich 5
absolviert werden. Insgesamt müssen vier Module im Gesamtumfang von 24 CP studiert
werden. Dabei können die Module ,,Allgemeine Geophysik" bzw. ,,Physik I/II" nur alternativ
gewählt werden. Die Module ,,Explorationsgeophysik I" und ,,Explorationsgeophysik II" bzw.
,,Geomathematik I" und ,,Geomathematik II" können jeweils unabhängig voneinander belegt
werden. Prüfungsleistungen zu diesen Modulen sind so zu erbringen, wie es in der
Prüfungsordnung B.Sc. Geowissenschaften in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Informatik
Mathematiker, die das Anwendungsfach Informatik wählen, können an folgenden
Veranstaltungen des Bachelorstudiengangs Informatik im Umfang von 24 CP teilnehmen:
- Praktische Informatik II: 6 CP, Pflicht,
- Technische Informatik II: 8 CP, Pflicht,
- weitere Veranstaltungen im Umfang von 10 CP aus dem Angebot des
Bachelorstudiengangs Informatik (ausgenommen Mathematikveranstaltungen) nach
Wahl.
Darüber hinaus belegen alle Studierenden im B.Sc. Mathematik das Modul Praktische
Informatik 1. Prüfungsleistungen zu den belegten Modulen sind so zu erbringen, wie es in der
Prüfungsordnung B.Sc. Informatik in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Physik
Mathematiker, die das Anwendungsfach Physik wählen, können an folgenden Veranstaltungen
des Bachelorstudiengangs Physik im Umfang von 24 CP teilnehmen:
- Experimentalphysik 1 (Mechanik): 3 VL + 1 Ü + 1,5 P
11
= 7,5 CP, Pflicht
- Experimentalphysik 2 (Optik, Thermodynamik): 3 VL + 1 Ü + 1,5 P = 7,5 CP, Pflicht
- Experimentalphysik 3 (Elektrodynamik): 3 VL + 1 Ü = 4,5 CP, Wahlpflicht
- Experimentalphysik 4 (Atom- und Quantenphysik): 3 VL + 1 Ü = 4,5 CP, Wahlpflicht
Dies entspricht einem Umfang von 15 CP im ersten und von 9 CP im zweiten Jahr. Alternativ
können im zweiten Jahr statt Experimentalphysik 3 und 4 die Module Theoretische Physik 3 und
4 belegt werden. Prüfungsleistungen zu genannten Modulen sind so zu erbringen, wie es in der
Prüfungsordnung B.Sc. Physik in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.
Studium des Anwendungsfaches Produktionstechnik
Mathematiker, die das Anwendungsfach Produktionstechnik studieren, können an
Veranstaltungen des Bachelorstudiengangs Produktionstechnik im Umfang von 24 CP
teilnehmen: Aufbauend auf dem obligatorischen Modul
- Technische Mechanik TM1
kann im zweiten Jahr eine Auswahl unter den Modulen
- Technische Mechanik TM2 (in Semestern 3,4),
- Thermodynamik (in Semestern 3,4) oder
- Werkstofftechnik (in Semestern 2,3 oder 4,5)
getroffen werden. Dies entspricht einem Umfang von 14 CP für das Modul TM1 sowie 10 CP für
eines der aufbauenden Module. In Anbetracht der Veranstaltungssemester sind die drei
verschiedenen Varianten:
1 TM 1:
Mechanik 1
8 CP
1 TM 1:
Mechanik 1
8 CP
1 TM 1:
Mechanik 1
8 CP
2 TM 1:
Mechanik 2
6 CP
2 TM 1:
Mechanik 2
6 CP
2 TM 1:
Mechanik 2
6 CP
Werkstofftechnik WT 1
5 CP
3 TM 2:
Mechanik 4
4 CP
3 Thermodynamik TT 1
4 CP
3 Werkstofftechnik WT 2
5 CP
4 TM 2:
Mechanik 3
6 CP
4 Thermodynamik TT 2
6 CP
4
Für Studierende der Mathematik beinhalten die Module zusätzlich eine integrierte
Selbststudieneinheit. Der sich daraus ergebende höhere Workload führt zu einer höheren
Anzahl an Leistungspunkten. Prüfungsleistungen zu den Modulen sind so zu erbringen, wie es
in der Prüfungsordnung B. Sc. Produktionstechnik in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen
ist.
11
Angegeben ist der Umfang in Semesterwochenstunden für Vorlesung, Übung und Praktikumsteilnahme.
Studium des Anwendungsfaches Wirtschaftswissenschaften
Aus dem B.Sc. Betriebswirtschaftslehre (BWL) sind 24 CP zu erwerben, und zwar in folgenden
Modulen, wobei aus jeder Zeile eine Alternative zu wählen ist.
Modul Ökonomische Rechnung
(4 SWS, 6 CP)
Basismodul
Informationswirtschaft I (4
SWS, 6 CP)
Basismodul
Informationswirtschaft II (4
SWS, 6 CP)
Basismodul
Wertschöpfprozesse
(4 SWS, 6 CP)
Basismodul
Führungsprozesse (4 SWS, 6
CP)
Modul Mikroökonomie
(4 SWS, 6 CP)
Modul Makroökonomie
(4 SWS, 6 CP)
Modul Internat.
Wirtschaftsbeziehungen (4
SWS, 6 CP)
Das Modul Ökonomische Rechnung enthält Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (zu VWL)
und Technik des betrieblichen Rechnungswesens (zu BWL). Die zweite und dritte Zeile
entfallen auf die BWL, die vierte Zeile gehört zur VWL. Prüfungsleistungen zu diesen Modulen
sind so zu erbringen, wie es in der Prüfungsordnung B. Sc. Betriebswirtschaftslehre in der
jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.

Prüfungsordnung Mathematik BSc (alt) ab WiSe2008/09
Prüfungsordnung Mathematik BSc (alt) ab WiSe2008/09


 



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